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Muskelaufbau-Mythen

Die 5 häufigsten Muskelaufbau Mythen!

1. Wer Muskeln aufbaut, baut automatisch Fett ab

Weit oben unter den Muskelaufbau-Mythen steht die Annahme, dass zugleich Muskeln aufgebaut und Fett abgebaut werden können. Dies ist leider nur bei absoluten Anfängern möglich die mit dem Kraftsport anfangen. Der menschliche Körper ist sonst nicht in der Lage gleichzeitig Muskeln auf- und Fett abzubauen. Beide Prozesse laufen gegeneinander. Für Muskelaufbau benötigst du einen Überschuss an Kalorien und für einen Fettabbau ein Kaloriendefizit. Ein Mythos besagt, dass Fett in Muskeln umgewandelt. Dies ist schlichtweg falsch. Dein Bauchfett bspw. besteht aus Fettzellen, deine Muskeln aus Muskelzellen. Diese Zellentypen können nicht einfach gewechselt werden. Muskeln können auch wachsen, wenn Fett vorhanden ist. Optisch verdeckt die Fettschicht dann aber  leider die hart erarbeiteten Muskeln.

2. Viel Bauchtraining bringt ein Sixpack

Der Waschbrettbauch – das Merkmal schlechthin für einen durchtrainierten Körper. Unter den Muskelaufbau-Mythen ist die Annahme, dass viel Bauchtraining gleich einen Sixpack hervorbringt. Dies ist leider falsch. Richtig ist, jeder hat Bauchmuskeln doch nur bei einigen sieht man diese auch.

Mit gesunder Ernährung und regelmäßigem Training und dem richtigen Körperfettanteil werden die Bauchmuskeln sichtbar. Es reicht nicht aus, jeden Tag einfach nur 100 Sit-ups zu machen. Damit dein Sixpack sichtbar wird, musst du deinen Körperfettanteil senken. Dabei hilft dir eine abwechslungsreiche Ernährung aus Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten.

Setze auf eine proteinreiche Ernährung, um die vorhandenen Muskeln zu schützen. Sonst kann es bei schweißtreibenden und sehr intensiven Workouts auf Dauer dazu kommen, dass der Körper die Muskeln als Energiequelle nutzt.

3. Je mehr Training, desto mehr Muskeln baust du auf

Dieser Mythos kursiert schon länger unter den Muskelaufbau-Mythen. Aber viel hilft nicht immer viel. Zu viel Training ist wohl einer der häufigsten Anfängerfehler in vielen Bereichen. Aber wie viel ist zu viel? Das lässt sich nicht pauschal sagen.

Ausschlaggebend sind hier Trainingsstand, Alter, Gewicht, Geschlecht, Gesundheitszustand und das Ziel. Faktoren wie Trainingsintensität, -dauer, -häufigkeit, Veranlagung, Schlaf und Ernährung wirken sich auf dein Training aus.

Normalerweise signalisiert der Körper mit schlappen Gliedern, Muskelkater, steigender Müdigkeit oder weniger Motivation, wenn dein Körper eine Erholung benötigt.

4. Die Auswahl und Ausführung der Übungen beeinflussen die Form der Muskeln

Die Muskelform jedes Athleten ist von der eigenen Genetik vorgegeben. Die Muskeln können beim Kraftsport bis zur genetischen Grenze trainiert werden, ihre Form ist jedoch durch Training nicht veränderbar. Allerdings kannst du durch die Wahl der Übung bestimmen, welchen Teil eines Muskels du am intensivsten forderst.

5. In Trainingspausen oder nach Ende des Trainings wandeln sich Muskeln zu Fett

Wer Muskeln aufbaut, wird dick, sobald er aufhört zu trainieren, weil der Körper dann die Muskel- in Fettmasse umwandelt. Dieser Aberglaube scheint sich auf unerklärliche Weise hartnäckig zu halten. Wenn der Kraftsport an den Nagel gehängt und das Essverhalten nicht dem niedrigeren Kalorienbedarf angepasst wird, wird durch die schlechtere Energiebilanz Fett angesetzt. Und aufgrund des fehlenden Trainings und der fehlenden Menge vom Eiweiß werden gleichzeitig die Muskeln abgebaut.

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