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Kraftsport vs. Ausdauertraining

Ausdauersport oder Kraftsport – was ist effektiver?

Möglichkeiten, um Sport zu treiben, gibt es mehr als genug. Allerdings stellt sich nicht nur die Frage, welcher Sport dir auch wirklich Spaß macht sondern auch, ob es denn nun besser ist, wenn du Ausdauer- oder Kraftsport treibst um dein Ziel von einem knackigen PO und eine schmale Taille mit flachen Bauch zu erreichen.

7 Gründe, warum Krafttraining so effektiv ist:

  • Grund 1: Beim Krafttraining hast du ein höheren Kalorienverbrauch

Eine US-Studie der North Dakota State University in Fargo ergab, dass nach 13 Minuten High Intensity Intervall Training (HIIT) mit 6 klassischen Kraftübungen rund 350 Kalorien verbrannt werden. Mit von der Studien-Partie waren Bankdrücken, Langhantel-Rudern, Bizeps-Curls, French Press, Beinstrecken und Beincurls. Beim Laufen in der gleichen Zeit mit Tempo 10 km/h verbrauchst du nur rund 150 Kalorien. Zudem stoppt der Energieverbrauch direkt, wenn du stehenbleibst. Im Gegensatz zum Krafttraining. In Ruhepausen verbrauchst du beim Kraftworkout 10 bis 15 Prozent mehr Kalorien.

  • Grund 2: Krafttraining optimiert deine Körperhaltung

Beim Krafttraining ist eine aufrechte Haltung unumgänglich. Schon allein, um Verletzungen zu vermeiden. Woran ein starker Rücken sicherlich nicht unschuldig ist. Zudem fühlst du dich gleich selbstbewusster, wenn du deine Muskeln spüren kannst.

  • Grund 3: Krafttraining verbessert deine Beweglichkeit 

Einseitige Belastungen führen zu Verkürzungen und Verspannungen. Häufiges Sitzen ist da ein gutes Beispiel, aber regelmäßiges Laufen und Radfahren sorgt für ähnlich unausgeglichene Verhältnisse zwischen den Muskeln. Bevor du mit Joggen oder ähnlichem anfängst, solltest du dich erst mit Krafttraining dafür fit machen. 

  • Grund 4: leichter Wiedereinstieg beim Kraftraining

Sobald du eine längere Zeit nicht gelaufen bist, ist der Wiedereinstieg unglaublich hart. Natürlich kannst du die Strecke verkürzen oder das Tempo reduzieren. Wer hingegen beim Krafttraining pausiert hat, steigt einfach mit einem Ganzkörpertraining und weniger Gewicht wieder ein.

  • Grund 5: Krafttraining schützt vor Schmerzen und Verletzungen 

Muskeln nehmen den Gelenken Belastung ab und stabilisieren Sehnen und Bänder. Wer beispielsweise einen starken Rumpf hat, beklagt sich seltener über Rückenschmerzen.
Das zeigte eine Studie mit australischen Cricketspielern, die im Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy veröffentlicht wurde. Übrigens sind die häufigsten Läuferverletzungen auf zu schwache Rumpf- und Hüftmuskeln zurückzuführen. Verletzungen beim Krafttraining treten hingegen aufgrund von selbstverschuldeten Fehlern auf z.B.: durch zu viel Gewicht oder eine miserable Bewegungsausführung. 

  • Grund 6: Krafttraining ist abwechslungsreicher als Kardiotraining 

Kardiotraining ist ziemlich langatmig. Im Gegensatz zum Krafttraining. Die Übungsauswahl ist riesig und die einzelnen Bewegungen lassen sich auch noch mindestens  variieren. Beispielsweise, indem Sie nur mit dem eigenen Körpergewicht oder mal mit der Langhantel trainieren.

  • Grund 7: Krafttraining hält jung

Ab ca. 30 nimmt die Muskelmasse automatisch ab, wenn du nicht mit Krafttraining entgegensteuerst. In 10 Jahren können 3,5 Kilo flöten gegangen sein. Mit von der Partie sind vor allem die weißen Muskelfasern, die für die Schnellkraft verantwortlich sind. Das Problem dabei ist, weniger Muskeln = weniger Kalorien werden am Tag verbrannt und die Ernährung wird genauso weiter geführt wie vorher. Das ist der dann der Moment, an dem man sich fragt, ich habe vorher genauso viel gegessen und plötzlich nehme ich zu…

Optimal: die Kombination aus beidem

Ganz klar: Wenn du es wirklich richtig machen willst, solltest du einen Ausdauersport mit Krafttraining kombinieren. Das heißt zusätzlich zum Lauftraining, Joggen oder Badminton spielen regelmäßig ins Fitnessstudio gehen.

Oder umgekehrt, wenn du am liebsten im Fitnesscenter an Geräten schwitzt, solltest du immer mal wieder durch zusätzliches Betreiben einer Ausdauersportart für Ausgleich sorgen z.B.: Fußball, Basketball, Volleyball, Joggen,…