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Die Kraft der Hormone

Auf dem Weg zur persönlichen Traumfigur spielen Hormone eine wichtigere Rolle. Besonders beim Abnehmen können diese 6 Hormone über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

1. Insulin reguliert den Blutzuckerspiegel

Insulin spielt beim Abnehmen eine wichtige Rolle. Das Hormon reguliert den Blutzuckerspiegel und ist auch für die Regeneration nach einem intensiven Training und den Muskelaufbau unerlässlich. Besonders die einfachem Kohlenhydrate in Pasta, Süßigkeiten oder Teigwaren aus Weizenmehl erhöhen das Hormon und verhindern das Abnehmen eher. Die überschüssige Energie speichert der Körper in Fett-Depots. Um abzunehmen, sollte der Insulinspiegel möglichst konstant gehalten werden. Das gelingt am besten mit Kohlenhydraten im Gemüse.

2. Glucago baut Fett ab 

Das Hormon Glucagon wirkt gegensätzlich zum Insulin. Während Insulin Kohlenhydrate speichert und Fett bildet, ist Glucagon dafür verantwortlich, bereits gespeicherte Kohlenhydrate und Fette abzubauen, um sie in Energie zu verwandeln. Eine proteinreiche, kohlenhydratarme Ernährung kann die Freisetzung von Glucagon maximieren und so beim Abnehmen helfen.

3. Das Hunger-Hormon Ghrelin

Ghrelin wird im Magen produziert und überträgt deinem Gehirn, dass du Hunger hast. Wenn du deine Kalorienzufuhr senkst, um abzunehmen, steigert damit gleichzeitig die Produktion des Hormons. Der Anstieg von Ghrelin führt zu Hungergefühlen während einer Diät. Studien zeigen, dass der Hormonspiegel bei einer langfristigen kalorienreduzierten Ernährung selbst nach zwölf Monaten erhöht bleibt. Der Körper passt sich in diesem Fall nicht an, sondern sendet weiterhin ein konstantes Hunger-Signal an das Gehirn. Aus diesem Grund ist es meist leichter, Gewicht abzunehmen, als dieses auch über einen längeren Zeitraum zu halten. Ghrelin ist sozusagen das Hormon des Jojo-Effekts. Um den Ghrelinspiegel im Körper zu senken, hilft lediglich regelmäßiger Sport, der bereits seinerseits beim Abnehmen hilft und damit erneut zu einer wichtigen Schlüsselkomponente für den Fettabbau und die Gewichtserhaltung wird.

4. Leptin hilft beim Abnehmen 

Leptin ist für das Sättigungsgefühl zuständig und kann eine appetitzügelnde Wirkung haben. Demnach wird es oft als Gegenspieler zum Hungerhormon Ghrelin genann. Die richtige Ernährung und ausreichend Schlaf sind wichtig, um den Leptinspiegel im Gleichgewicht zu halten. Fettiger Seefisch wie Lachs oder Thunfisch und antioxidantienreiches Obst und Gemüse steigern die Leptinempfindlichkeit und helfen beim Abnehmen.

5. Adiponektin bestimmt die Diät 

Wie Leptin wird auch Adiponektin in den Fettzellen hergestellt und regelt das Sättigungsgefühl und die Nahrungsaufnahme. Während schlanke Menschen einen erhöhten Adiponektin-Wert aufweisen, ist er bei Übergewicht niedrig. Der Grund dafür: Volle Fettzellen bremsen die Produktion des Hormons, steigern damit das Hungergefühl und verlangsamen den Fettabbau. Um von der positiven Wirkung von Adiponektin zu profitieren, musst du abnehmen. Erst dann steigert sich die Produktion des Hormons und weiterer Gewichtsverlust wird erleichtert.

6. Cholecystokinin macht satt 

Cholecystokinin ist für das Sättigungsgefühl zuständig und wird vom Körper im Darm gebildet. Das Hormon entsteht, sobald man Eiweiß oder Fett zu sich nimmt. Dabei kommuniziert Cholecystokinin mit dem zentralen Nervensystem, sendet ein Sättigungsgefühl an das Gehirn aus und verlangsamt gleichzeitig die Verdauungsgeschwindigkeit. Damit hilft das Hormon effektiv beim Abnehmen

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