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Deine Sportart: Leichtathletik

Vorteile von Eiweiß:

  • Proteine tragen zur Zunahme und Erhaltung von Muskelmasse sowie zum Erhalt normaler Knochen bei.

    Bei viele Läufern und anderen Sportler/in, die trotz immer mehr Training nicht besser werden, oder deren Leistung sogar stagniert, kann es daran liegen, dass der Konsum von Eiweiß fehlt, welches den Transport von Sauerstoff und Vitaminen im Körper regelt.
  • Bei intensiven Ausdauereinheiten verbraucht der Körper einen gewissen Anteil an Aminosäuren und nutzt diese als Energielieferanten. Um wertvolle Muskulatur nicht zu verlieren, ist daher eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß notwendig

  • Regeneration
    Proteine leiten den Regenerations-Prozess nach dem Training ein. Ausdauer-Einheiten haben winzige Verletzungen der Muskelfasern zur Folge. Über den Tag verteilt gilt es, den Körper mit genügend Extra Protein zu versorgen, weil Eiweiß wie ein Reparatur-Kit wirkt. Die Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf die Regeneration, damit du deine volle Leistungskapazität im Training und Wettkampf auszuschöpfen kannst.

Vorteile von Muskeln:

Leichtathletik ist ein Sammelbegriff für mehrere sportliche Disziplinen. Im Zentrum stehen die aus natürlichen Bewegungsabläufen entstanden Disziplinen Laufen, Springen und Werfen, die weiter in Einzelsparten untergliedert werden. Bei den genannten Disziplinen ist die Schnellkraft eine der wichtigsten Eigenschaften. Damit der Sportler an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeiten anstößt, ist das Training der Explosiv- und Sprintkraft besonders wichtig.

  • Kann zur Verbesserung der Leistung führen.
    Leichtathletik zielt nicht direkt auf spezielles Muskelwachstum ab. Welche Muskeln trainiert werden, hängt ganz von der Disziplin ab. Laufdisziplinen werden den Fokus jeweils auf die Bein- und Gesäßmuskulatur legen. Je nach Art des Laufens, also ob Sprint oder Ausdauerlauf, wird der Muskel mit einer unterschiedlichen Intensität belastet. Doch auch die Oberkörpermuskulatur sowie die Oberarmmuskulatur sind wichtig.

    Beim Werfen wird vor allem die Schultermuskulatur beansprucht. Auch Oberarmmuskulatur und die Muskulatur des Rückens spielen hierbei eine Rolle, da diese das Wurfgerät beschleunigen. Beim Springen wiederum ist die Wadenmuskulatur sowie die gesamte Beinmuskulatur wichtig.

  • Geringeres Verletzungsrisiko.
    Kräftigere Muskeln bieten einen besseren Schutz gegen potenzielle Sportverletzungen.  Besonders wichtig ist ein gründliches Aufwärmtraining, um Prellungen, Krämpfe und Zerrungen vorzubeugen. Ein kräftiger Rumpf sowie gut trainierte Arme und Beine sind die Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Leichtathleten. Die meisten Verletzungen in der Leichtathletik entstehen im Zusammenhang mit Übermüdung und Überbelastung, auch technische Fehler können die Ursache sein.